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Schneesportlager

Schneesportlager
Schneesportlager

Es ist Sonntagmorgen kurz nach 6 Uhr. Das kleine Dorf am Fusse des Irchels träumt vor sich hin, nur einige wenige Primarschülerinnen und –schüler – und natürlich ihre Eltern – sind auf dem Weg Richtung Restaurant Traube, wo der Bus bereits auf sie wartet. In den teils noch verschlafenen Gesichtern ist die Vorfreude auf die bevorstehende Skilagerwoche sichtbar, auch die begleitenden Lehrpersonen sind pünktlich vor Ort, so dass plangemäss in Richtung Fideriser Heuberge aufgebrochen werden kann.

Neben dem Skisport auf der Piste standen auch Schlitteln, Nachtskifahren, Film- und Discoabend auf dem Wochenprogramm und natürlich gab es ganz viel Zeit, um gemeinsam Spiele aller Art zu spielen. Die Woche verging wie im Flug, das Wetter zeigte sich grösstenteils von der freundlichen oder gar sonnigen Seite, schlimme Unfälle oder sonstige nennenswerte Zwischenfälle konnten vermieden werden und für das gemeinschaftliche Lagerleben trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Teil zum guten Gelingen bei.

Speziell zu erwähnen gibt es ein Ereignis, welches so in der vorherigen Dekade nie eingetreten war: Im «Silent Diner» schaffte es die Kindergruppe zum allerersten Mal, die rund 45 Minuten während des Essens ohne Schwatzen zu überstehen. Der Wetteinsatz, am Discoabend «Macarena» zu tanzen, wurde vom Leiterteam souverän eingelöst und rundete die erfolgreiche Lagerwoche ab.

Wie es mit den Fideriser Heubergen, und somit auch mit dem traditionellen Skilager der Schule Dättlikon, weitergeht, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch in den Sternen, diesen Sommer soll es eine Entscheidung geben.

Stephan Vögeli, Lehrperson